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ÜBER MONIKA

"Die Sopranistin weckt mit ihrer frischen lyrischen Stimme, die bereits jetzt einige Expansionsmöglichkeiten zeigt, Hoffnungen auf ihre weitere Entwicklung." 

Ekkehard Pluta, klassik-heute.de

Monika Abel ist eine äußerst vielseitige Sopranistin, deren künstlerischer Schwerpunkt vor allem im Konzertfach liegt. Zu ihren jüngsten Höhepunkten zählen ihr Mitwirken an Konzerten mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und den Berliner Philharmonikern, in denen sie das Sopran-Solo in Morricones Vuoto d'anima sowie den vierten Sopran in Ortiz' Revolución diamantina sang.

Eine besondere Leidenschaft gilt dem Kunstlied. Mit der Pianistin Kathrin Isabelle Klein war bei der Lied-Akademie auf den 77. Sommerlichen Musiktagen Hitzacker zu erleben. Impulse in ihrer Arbeit als Lied-Duo erhielten sie u.a. von Ian Bostridge, Jan Philip Schulze, Anne Le Bozec.

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Aus dem Deutschen Musikwettbewerb 2022 gingen sie als Stipendiaten hervor und wurden zudem mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Nach einer Rundfunkaufnahme für den Deutschlandfunk erschien 2025 ihre erste CD "Zwischen Himmel und Erde" mit Liedern von Messiaen, Webern, Finzi und Strauss bei Hänssler classic. Das Album wurde von der Kritik einstimmig positiv aufgenommen und war für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.

In Kammermusikkonzerten und Liederabenden entwirft sie individuelle Programme, in denen sie Repertoire aus der Romantik und klassischen Moderne Neuer Musik gegenüberstellt. Mit dem Philharmonischen Streichquartett München und Mitgliedern der Münchner Philharmoniker gestaltete Monika Abel Konzerte in Südamerika und Australien.

Monika Abel wurde in München geboren und erhielt früh Violinunterricht sowie eine musikalische Grundausbildung an der Münchner Dommusik. Sie war Bundespreisträgerin bei Jugend musiziert in der Kategorie Gesang Solo. Ihr Gesangsstudium absolvierte sie an den Musikhochschulen in Freiburg sowie in Stuttgart bei Ulrike Sonntag. Dort schloss sie ihren Master of Arts mit Bestnote ab. Ihre Studien beendete sie im Postgradualen Lehrgang Solo Voice bei Elena Pankratova in Graz sowie im Postgradualen Lehrgang Lied bei Pauliina Tukiainen am Mozarteum Salzburg. Während des Studiums wurde sie von der Stiftung Live Music Now gefördert. Ergänzend zu ihrer Ausbildung besuchte Monika Abel Meisterkurse bei Margreet Honig, Michèle Crider, Christoph Strehl und Marina Sandel. Engagements führten die junge Sopranistin u.a. als Papagena (Die Zauberflöte) an das Stadttheater Lindau und als Asenath (Benjamin) an die Junge Oper Stuttgart.

 

Neben ihren solistischen Auftritten ist sie regelmäßig in professionellen Ensembles tätig, darunter das SWR-Vokalensemble, der Rundfunkchor Berlin und die Zürcher Singakademie. So arbeitete sie mit namhaften Dirigenten wie Zubin Mehta, Sir Simon Rattle, Kirill Petrenko, Andris Nelsons und Christian Thielemann. Sie war zudem Teil des Utopia Choir bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Teodor Currentzis.

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